CAMERATA OSNABRÜCK


CAMERATA OSNABRÜCK: Anton Govorun (Violine), Priscila Vargas-Pellanda (Violine), David Boyd (Viola), Kathrin Bogensberger (Violoncello) und Lukas Brandt (Oboe). Gäste: Carolina Eyck (Theremin), Denys Proshayev (Klavier)
Foto: Uwe Lewandowski
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Info über das Ensemble

Die CAMERATA OSNABRÜCK besteht aus Mitgliedern des Osnabrücker Symphonieorchesters und Gästen. Das Repertoire des Ensembles umfasst Kammermusik für Oboe, Streicher und Klavier in unterschiedlicher Besetzung. Seit Gründung als Quintett (2012) widmen sich die Musiker auch Uraufführungen und waren bereits bei Deutschlandradio Kultur auf Sendung.

 

Ausführliche Informationen im PDF-Format:

Termine

17. März 2019, 11:30 Uhr  3. Kammerkonzert im Theater Osnabrück

Repertoire

Das Repertoire des Ensembles enthält viele hörenswerte Werke, mit denen sich interessante und abwechslungsreiche Programme gestalten lassen, je nach Besetzung und Konzertrahmen.

Nachfolgend sind Komponisten verschiedenen Besetzungen zugeordnet. Details zu Werken und Programmbeispiele sind über Kontakt erhältlich.

 

Oboe, Violine, Viola, Violoncello (Oboenquartett):

Bach, J.Chr.

Britten

Druschetsky

Fiala

Krommer

Mica

Mozart

Stamitz

 

Oboe, 2 Violinen, Viola, Violoncello (Oboenquintett):

Bax

Boccherini

Crusell

Druschetsky

Finzi

Holst

Mozart

Reicha

Schittino

 

Klavier, Oboe und Violoncello:

Beethoven

Bruch

 

Quartette für Klavier, Oboe und 2 Streichinstrumente:

Martinu

Mustonen

Rheinberger

 

Klavier, Oboe, Violine, Viola und Violoncello:

Dubois

 

Theremin, Klavier, Oboe, 2 Violinen, Viola und Violoncello:

Schittino

Martinu

 

Presseecho

Kultur feinster Schattierungen

Osnabrück: ein sanftmütiges Adagio (Crusell) lädt zum Träumen ein... ein musikalisches Tischfeuerwerk, welches das Publikum zum Abschluss entzückt (Mozarts Quartett für Oboe und Streicher).

Neue Osnabrücker Zeitung

 

Mit Leichtigkeit

Bad Iburg: Besonders schön ist der ganz hinreißende langsame Satz un Moll (Crusell). Lukas Brandt darf auf seiner Oboe einen betörenden Klagegesang anstimmen.

Neue Osnabrücker Zeitung

 

Quintett glänzt mit unbekannten Stücken

Mettingen: Dass die Musik so gut ankam, lag natürlich in erster Linie an der beeindruckenden Spielweise... Die Begeisterung war so groß, dass das Quintett den letzten Satz wiederholte.

Ibbenbürener Volkszeitung

 

Inspirierte Uraufführung

Osnabrück: ...das Osnabrücker Publikum mochte das Werk (Joe Schittino) offenbar auf Anhieb... das spielerische Element erlebt man in einem Quintett von Luigi Boccherini... Rasche und lebhafte Passagen hat hier vor allem die Oboe. Lukas Brandt beherrscht sie souverän und wirkt dabei ganz ruhig und entspannt. Johann Christian Bach und Gustav Holst runden das Programm ab..., bevor man (Gute Idee!) als Zugabe die Chance zu einer zweiten Begegnung mit Joe Schittinos erstem Satz erhält.

Neue Osnabrücker Zeitung

 

Musiker geben den Kompositionen Seele

Munster: ...Mozarts Quartett für Oboe und Streicher war der Musikgenuss des Abends. Viel zu schnell waren die drei Sätze vorüber... Das Stück von Bernhard Henrik Crusell ist eine wunderbare Komposition und einfach vollendet ausgeführt. Die fünf Musiker ernteten stürmischen Beifall.

Böhme-Zeitung

 

Bückeburg: ...Das Quartett für Oboe und Streicher KV 370 von Wolfgang Amadeus Mozart zog vor allem mit seinem melancholischen Adagio die Zuhörer in seinen Bann... Den Abschluss bildete Crusell... Von der beschwingten Darbietung der viel Sätze zeigte sich das Publikum derart angetan, dass das Quintett den letzten Satz als Zugabe gleich noch einmal zum Besten gab.

Landes-Zeitung

 

Selten zu hörende Kombination

Bad Fallingbostel: ...ein das Ohr verwöhnendes und die Sinne wärmendes Programm... Das abschließende Divertimento (Crusell) war das virtuoseste Stück des Abends... Der tosende Beifall des Publikums verlangte nach einer Wiederholung des Finalsatzes.

Böhme-Zeitung

 

Osnabrück. Carolina Eyck, ihr Theremin und eine Uraufführung von Joe Schittino sorgten für reichlich Attraktionen...

...Kleine Veränderungen in der Handstellung genügen ihr, um ihr Instrument zu spielen... Klanglich ist das Theremin ... der Oboe nicht ganz unähnlich, vielleicht hat Martinu deshalb die beiden Instrumente kombiniert... Eine weitere Attraktion bei diesem Konzert ist das Werk von Joe Schittino für die gleiche Besetzung wie Martinus Fantasie, denn der Italiener hat es eigens für diesen Anlass komponiert und ist auch nach Osnabrück gekommen... das Ensemble harmoniert perfekt, spielt vorbildlich zusammen und gestaltet klanglich wunderbar.

Neue Osnabrücker Zeitung

 

Anfragen und Kontakt: